v.l. Mag. Dr. Alijagic, Bürgermeister Christian Scheider mit Anexia-Chef Alexander Windbichler © Bürgermeisterbüro Stadt Klagenfurt

Klagenfurter IT-Firma schafft 300 Arbeitsplätze im Zentralraum

Die Firma Anexia feierte heuer ihr 15-jähriges Bestehen. Das Unternehmen will künftig ausbauen und zum größten Rechenzentrum im Süden Österreichs werden – mit 300 neuen hochqualifizierten Arbeitsplätzen!

Firmeneigentümer Alexander Windbichler gründete mit gerade einmal 17 Jahren die Firma Anexia. Das Unternehmen bot ursprünglich klassische Internet-Service-Provider an, heute ist Anexia verlässlicher Partner für individuelle Softwarelösungen, App-Entwicklungen oder Web- bzw. Managed Hostings. Herr Windbichler schloss die HTL in der Mössingerstraße ab und errichtete sein erstes Rechenzentrum bei der KELAG – damit begann der große Erfolg des Klagenfurters. Heute hat Anexia weltweit 90 Standorte und ist größter Cloud-Anbieter in ganz Österreich. 40 bis 50 Millionen User nutzen die Internetinfrastruktur von Anexia, in Klagenfurt sind derzeit 150 Mitarbeiter beschäftigt, weltweit sind es an die 300.

Alexander Windbichler plant nun den nächsten Schritt: Der Standort des Firmensitzes in Klagenfurt wird durch den Ausbau des Headquarters gesichert. Mit dem Ausbau entsteht das größte Rechenzentrum im Süden Österreichs und damit werden im Laufe der nächsten Jahre 300 hochqualifizierte Arbeitsplätze gesichert.

v.l. Mag. Dr. Alijagic, Bürgermeister Christian Scheider mit Anexia-Chef Alexander Windbichler © Bürgermeisterbüro Stadt Klagenfurt
v.l. Mag. Dr. Alijagic, Bürgermeister Christian Scheider mit Anexia-Chef Alexander Windbichler © Bürgermeisterbüro Stadt Klagenfurt

Bei einem Besuch des Unternehmens zeigte sich Bürgermeister Christian Scheider hoch erfreut und beeindruckt von dem Erfolg der Klagenfurter Firma. „Es ist beeindruckend, welchen Erfolg Anexia vorzuweisen hat und es freut mich, dass Alexander Windbichler weiterhin Klagenfurt die Treue hält“, so das Stadtoberhaupt und versicherte, dass die Stadt Anexia bei der Umsetzung unterstützten wird. „Klagenfurt wird damit zur digitalen Schnittstelle weit über den Alpen-Adria-Raum hinaus“, ist sich Bürgermeister Christian Scheider sicher. Auch der Verein Zentralraum Kärnten+ will sich mit Kooperationsprojekten einbringen. Der Ausbau soll auch nachhaltig Energie sparen, so wird die Abwärme des neuen Rechenzentrums in das Fernwärmenetz eingespeist und im Sinne der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes vorbildlich.

Bilder: © Bürgermeisterbüro Stadt Klagenfurt

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